Organisiertes Stalking / Operative Zersetzung

Da uns ein Thema, welches zunächst wirklich unglaublich klingt, nun von zwei unabhängigen Menschen erreicht hat, möchten wir es hier gerne veröffentlichen. Es geht um organisiertes Stalking bzw. ein Stalkernetzwerk.

Hier zunächst der Text, den wir von T. dazu erhalten haben:

Ziel

  1. Opfer soll ggü. anderen als lebensuntüchtig dargestellt werden und Selbstzweifel bekommen. Am Ende sollen die eigenen Verwandten / Freunde den Betroffenen in eine Anstalt einweisen lassen und niemand dem Opfer glauben. Im Idealfall wird das Opfer völlig isoliert und damit psychisch zerstört. Gerne wird das Opfer auch dazu manipuliert, ins Ausland zu ziehen und dort „verschwindet“ es.
  2. Im Darknet sollen Infos (oder Nacktbilder) vom Opfer verkauft und Wetten über den Niedergang des Opfers abgeschlossen werden (kommerzielle Nutzung)

Begründung

  1. Ich stelle angeblich eine „Gefahr für das System“ dar, weil ich:
    – das totalitäre Überwachungsregime durchschaut habe und systemkritisch bin
    – emanzipiert bin und damit weniger gut „kontrollierbar“ durch Ehemann, Kinder u. anderes
    – zwei markante Abstammungen habe: mütterlicherseits eine Nazi-Familie, väterlicherseits einen Migrationshintergrund (darum die Lüge ich sei rechtsradikal oder religiös-fanatisch)
    – einen starken Willen habe und sowohl gebildet als auch eloquent und mehrsprachig bin
    – an einflussreichen Orten mit großer Reichweite (wie Medien und Politik) gearbeitet habe
  2. Ich bin ein Unterhaltungswert und Profit-Faktor weil:
    – im Darknet Wetten abgeschlossen werden, wann ich zusammenbreche oder Selbstmord begehe
    – im Darknet Nacktbilder von mir verkauft werden

Links

https://organisiertes-stalking.hpage.com
http://www.totalitaer.de (unter „Zielpersonen“ ist die Vorgangsweise)
http://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung_(Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit)
https://www.youtube.com/watch?v=vHJAfWtyeOo
http://www.focus.de/politik/deutschland/stasi-unter-die-haut-kriechen_aid_151253.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Operative_Psychologie

Die im Folgenden aufgeführten offensiven Maßnahmen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem was gemacht wird. Bei ihrer zerstörerischen Arbeit sind dem Einfallsreichtum von Geheimdienstlern keine Grenzen gesetzt.

Schikane: Fortwährende schlechte Behandlung insbesondere durch Mitarbeiter aller Arten von Behörden, Justiz, Polizei und Ordnungskräfte. Zielpersonen werden bei jeder Gelegenheit belogen, es werden Informationen vorenthalten, sie werden in die Irre geführt, ohne Grund schikaniert. Es kann zu fortgesetzten Schikanen durch Polizei und Ordnungskräfte kommen. Aber auch das jahrelange Ausbleiben von solchen kommt vor. In so einem Fall will man Zielpersonen in falscher Sicherheit wiegen und sie in kriminelle Machenschaften verwickeln. Aber nicht in jeder Polizeiuniform steckt auch ein Polizist, es findet eine Mischung aus Amtsanmaßung der Geheimdienstler und Amtshilfe der Polizei statt.

Einbruch: Dabei werden Gegenstände verlegt oder gestohlen. Es kommt vor, dass sie beim nächsten Einbruch wieder zurückgelegt werden (auch die Stasi hat so etwas gemacht, z.B. hat man bei einer Zielperson zuerst die einfarbigen Handtücher mitgehen lassen, beim nächsten Mal nur die bunte Bettwäsche. Nachzulesen in „Zersetzung der Seele-Psychologie und Psychiatrie im Dienst der Stasi“, Klaus Behnke, Jürgen Fuchs, Hamburg 1995, Seite 33.) Es werden Veränderungen vorgenommen, z.B. stehen vorher abgeschlossene Türen offen, Möbel wurden bewegt, Einstellungen am PC geändert usw. Ziel ist es Streit, Misstrauen und Verwirrung unter den Bewohnern zu schaffen. Oder das Auto ist, wenn man vom Einkaufen zurückkehrt, nicht mehr abgeschlossen. Und zwar regelmäßig.

Sabotage: Fahrzeuge, Geräte und Gegenstände aller Art werden beschädigt oder sabotiert. Besonders elektronische Geräte (Fernseher, Videorekorder, Handy, Peripheriegeräte) sind Ziel von Angriffen. Durch die Anwendung elektromagnetischer Strahlung es möglich, auf größere Entfernung Schaden anzurichten (siehe The future battlefield: a blast of gigawatts?). Es kostet Geld und Nerven, wenn ein technisches Gerät nach dem anderen zerstört wird.

Gewalt: Regelmäßiges anpöbeln in der Öffentlichkeit und Provokation von Schlägereien. Will die Zielperson sich nicht gegen übelste Beleidigungen wehren, wird einfach zugeschlagen. Das geht soweit, dass Opfern im Vorbeigehen von Fremden volle Bierflaschen auf den Kopf geschlagen werden. Die Kriminellen in der Gesellschaft dürfen für den Staat arbeiten und ihren gewalttätigen Neigungen nachgeben um Druck auf Zielpersonen auszuüben. Frauen werden sexuell genötigt und auch vergewaltigt. Besonderes Merkmal dieses Vorgehens ist das Nichttätigwerden und die Vertuschung seitens der Behörden. Anzeigen werden nicht aufgenommen oder nicht bearbeitet. Kommt es zum Gerichtsverfahren werden die Täter, wenn überhaupt, überaus milde bestraft. Die Opfer werden lächerlich gemacht, besonders Opfer sexueller Gewalt eingeschüchtert.

Diebstahl: Spitzel bekommen die Gelegenheit, Zielpersonen zu bestehlen. Das ist einer der vielen Vorteile die man im „System“ hat. Man kann sich auf Kosten anderer bereichern. Aber in der Welt der Geheimdienste ist nichts umsonst. Der Spitzel wird dadurch erpressbar gemacht. Es werden Diebstähle begangen oder vorgetäuscht. Der Verdacht wird auf die Zielperson, sehr oft sogar auf Unbeteiligte oder andere Zielpersonen gelenkt, sodass Streit provoziert wird.

Post, Telefon, Datenverkehr: Briefe lässt man verschwinden. Die mit vertraulichem Inhalt kommen zerknüllt und halb aufgerissen an. Telefonische Gespräche werden gestört (Geräusche werden eingespielt, es macht einfach „klick“ in der Leitung, Funktelefonverbindungen werden unterbrochen). Übrigens ist es für niemanden mehr feststellbar ob man abgehört wird, denn seit der Erfindung des Verstärkers zu Anfang des letzten Jahrhunderts wird die Telefonleitung mit sehr großen Widerständen angezapft. Telefonterror wird ausgeübt, auch wird angerufen und am anderen Ende meldet sich niemand, aber es wird auch nicht aufgelegt. E-mails erreichen regelmäßig ihre Empfänger nicht. In den Post- und Datenverkehr wird mit Fälschungen eingegriffen, Nachrichten werden abgefangen und beantwortet ohne den Empfänger erreicht zu haben. Telefongespräche von Zielpersonen werden umgeleitet und von Mitarbeitern der Geheimdienste entgegengenommen. Oder Anrufer werden umgeleitet und meinen mit der Zielperson geredet zu haben. Solche Eingriffe finden jedoch in der Regel nur statt, wenn es sich um einen einmaligen Kontakt zwischen der Zielperson und Fremden handelt und keine Gefahr besteht, dass die Manipulation auffliegt. Oder man sorgt durch die Manipulation dafür, dass es bei diesem einmaligen vermeintlichen Kontakt belassen wird.

Offene Überwachung: Zielpersonen werden bis in jede Nische des privaten Lebens überwacht. Sie bemerken die Überwachung aber nur wenn sie offen wird, sie die Überwachung also bemerken sollen um damit terrorisiert zu werden. Der Umgebung darf dieser Terror nicht auffallen, nur der Zielperson. Also benutzt man auch dazu Rollenspiele und lässt besonders private Details der Überwachungsergebnisse ständig gegenüber den Opfern durchblicken. Oder man lässt die Spitzel bestimmte Mätzchen genauestens einstudieren, die sie dann bei jeder Gelegenheit den Opfern vorführen. Mätzchen als wichtiges Nachrichtendienstliches Mittel. Das allein zeigt mit wem man es zu tun hat und wie dieser Staat geführt wird. Da es eine Weile dauert bis solche Mätzchen auffallen, beschleunigt man den Vorgang indem man die Opfer gezielt nachäffen lässt. Das fällt eher auf. Allerdings nur den Opfern, da sie nur dann in die Zange genommen werden, wenn sie alleine sind. Bei der offenen Überwachung bedient man sich oft gängiger Klischees. „Gefährlich“ aussende Personen laufen und fahren den Opfern hinterher, haben den berühmten Knopf im Ohr, filmen und fotografieren sie offen etc. Man versucht den Verdacht gezielt von deutschen Geheimdiensten weg und auf ausländische zu lenken, meistens auf den CIA, aber auch FSB (KGB) oder sonstige. Sogar auf den Mossad.

Drohungen: Versucht eine Zielperson über die erlittenen Maßnahmen zu reden, wird ihr sofort mit Morddrohungen begegnet. Solche Drohungen werden im Gespräch mit Spitzeln mehr oder weniger offen ausgesprochen ( „was wäre wenn du vor der Haustüre erschossen würdest“, „hast du keine Angst im Wald aufgehangen gefunden zu werden“, „auch junge Leute haben heutzutage schon Schlaganfälle“ „du guckst so traurig, du wirst doch keinen Selbstmord begehen wollen?“ usw.). Meistens wird indirekt gedroht. Fremde machen in der Öffentlichkeit demonstrativ Kehledurchschneiden-Gesten mit dem Finger oder ähnliches. Auch Kranken- und Leichenwagen werden benutzt.

Aus: Im Schatten des Rechts: Methoden einer neuen Geheim-Polizei, Rolf Gössner, Uwe Herzog, Köln 1984 „Peter Klingebiel, 34jähriger V-Mann der Polizei, hatte am 29. Februar 1980 vor zwei Staatsanwälten gegen korrupte Polizisten ausgesagt. Danach wurde er vor seiner Haustür von Unbekannten zusammengeschlagen, später wurde auf ihn geschossen. Am 31. März 1980 fiel er auf dem Hamburger U-Bahnhof Borgweg vor einen Zug. Obwohl er lediglich leicht verletzt wurde, starb er. Im Obduktionsbericht – der übrigens nie veröffentlicht wurde –
heißt es, daß die Verletzungen – Hautabschürfungen und Blutergüsse – „den Tod nicht erklären“. Wenige Tage vor diesem Ereignis hatten Unbekannte Peter Klingebiel einen Leichenwagen vors Haus geschickt, um seine „Leiche abholen zu lassen“ – eine eindeutige Warnung.“

Lässt man sich nicht zum Schweigen bringen wird damit gedroht, der Familie der Zielperson zu schaden. Maßnahmen gegen Familienmitglieder, auch Gewalttaten, werden der Zielperson angekündigt und durchgeführt. Druck wird auf die Familie ausgeübt, Polizeiwagen fahren ihnen viele Kilometer hinterher usw.

Abstreiten: Zielpersonen werden durch viele verschiedene Aktionen in ihrem Leben extrem beeinträchtigt. Die „Einheit der Staatsgewalt“, also alle staatlichen Einrichtungen und Behörden, hält still bzw. vertuscht. Opfer werden diskreditiert und lächerlich gemacht. Es wird ständig behauptet, sie hätten ja keine Beweise. Obwohl einem großen Teil der Bevölkerung inzwischen klar ist, dass dieser Staat sich eine terroristische Geheimpolizei hält. Gerade das Nichttätigwerden, Abstreiten und Vertuschen des Staates ist aber der Hinweis auf aktive Maßnahmen eines Inlandsgeheimdienstes. Da man es in der Regel schafft, die Opfer zum Schweigen zu bringen, ist der Öffentlichkeit wenig über die aktiven Maßnahmen bekannt. Unbeteiligten werden Lügen über die Opfer erzählt und Spitzel streiten ab. Die Argumentationslinie der die Zielpersonen gegenüberstehen ist:

„Das alles ergibt doch keinen Sinn. Warum sollte man dich bearbeiten, du hast doch niemandem was getan. Warum sollte man dich überwachen, so wichtig bist du nicht. Selbst wenn du bearbeitet wirst, übertreibst du mit dem was du erzählst. Das kann nicht sein, dass du bearbeitet wirst, aber von so was lässt man besser die Finger sonst passiert einem noch was.“

Findet offener Terror statt, wird ein ungeheurer Aufwand getrieben um die Opfer schnellstmöglich zum Schweigen zu bringen, ins Ausland zu vertreiben oder endgültig auszuschalten. Dieser Aufwand ist mit militärischen Einsätzen vergleichbar. Der Apparat möchte lieber kurzzeitig großen Aufwand treiben als langfristig der Gefahr ausgesetzt sein, dass Informationen über die Arbeitsweise von Geheimdiensten an die Öffentlichkeit dringen.

Aber wer sich zum Schweigen bringen lässt, lebt äußerst gefährlich. Hat man nur wenigen Leuten das Erlebte erzählt ist praktisch niemand da der wüßte, wer für endgültige Maßnahmen gegen die Zielpersonen verantwortlich ist, geschweige denn bereit wäre sein Wissen öffentlich zu machen. Und selbst wenn es öffentlich gemacht wird, ist auf den Staat, der die nachrichtendienstlichen Maßnahmen ja durchführt, selbstverständlich kein Verlaß. Der folgende Fall eines eher unbekannten Oppositionellen aus der DDR, Domaschk, der Anfang der 90er Jahre vor einem Erfurter Gericht verhandelt wurde, verdeutlicht das.

Aus: Die DDR-Recht und Justiz als politisches Instrument, Heiner Timmermann, Berlin 2000 S.148:“(…)Domaschk(…) soll, (…)durch Selbstmord in MfS-Untersuchungshaft umgekommen sein, was seine Witwe bis heute energisch bestreitet. Die Staatsanwaltschaft hatte seinerzeit das Verfahren u.a. mit der Begründung eingestellt, es sei unwahrscheinlich, dass Domaschk ein Opfer der MfS-Vernehmer geworden sei, weil er innerhalb der Oppositionsszene Jenas eine eher untergeordnete Rolle gespielt habe und so die staatlichen Stellen kein „begründetes Interesse“ an seiner Tötung gehabt haben könnten.“

Und dort wurde „nur“ ein Fall aus DDR-Zeiten verhandelt, bei gesamtdeutschen Fällen würde ein Verfahren von vornherein verhindert werden. Es bleibt für Zielpersonen also nur die Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass sehr viele Leute der Ansicht sind, dass der Staat ein Interesse daran hätte sie zu beseitigen. Und das tut man, in dem man Informationen über die Maßnahmen der Geheimdienste trotz ständigem Terror und Gewalt verbreitet.

Gelegentlich werden auch finanzielle Angebote gemacht. Aber Vorsicht: Mitarbeiter eines Geheimdienstes kann man noch am leichtesten aus dem Weg räumen. Denn wer würde schon ein „begründetes Interesse“ darin sehen, dass der Staat seine eigenen Mitarbeiter beseitigt?

Auch wer sich ins Ausland vertreiben lässt, hat keine Garantie dafür, dass man von ihm abläßt. Das geheimdienstliche Motto „Wir kriegen sie alle“ steht dem ebenso entgegen wie die Aussage eines Mitarbeiters eines ausländischen Geheimdienstes: „Auch wenn Geheimdienste befreundeter Länder nicht immer einer Meinung sind, so hilft man sich doch“. Was man wohl so übersetzen muß: Wenn Deutsche im Ausland bearbeitet werden, sieht der örtliche Apparat weg. Vielleicht wegen der vielen Gelder, die der deutsche Staat im Ausland verteilt. Dazu eine Aussage einer ausländischen Geheimdienstlerin: “ Es ist immer das Geld“. Hinzu kommt, dass Zielpersonen im Ausland durch die neue Umgebung einer noch größeren Isolation unterliegen als im Inland. Deshalb ist die Versuchung, Zielpersonen im Ausland etwas zustoßen zu lassen oder sie zu bearbeiten, für Geheimdienste groß, sie meinen in so einem Fall jede Verantwortung für ein Tätigwerden abstreiten zu können.

Nach einem längeren Telefonat zu dem Thema mit S., der zweiten Betroffenen, haben wir von ihr noch folgende E-Mail bekommen:

Mein Ziel ist es, die Opfer zusammen zukriegen. Ich möchte dazu anregen, dass sich Selbsthilfegruppen aufstellen können, mit professioneller Hilfe, die die traumatisierenden Zustände der Einzelnen auffangen kann. Die größte Priorität ist aber die Verbreitung des Themas. Die Bevölkerung muss informiert werden, dass es so ein Netzwerk gibt. Nur so können sie sich gegenseitig unterstützen und achtsam sein. Das schlimmste für die Betroffenen ist es, wenn sie von Freunden und Familienangehörige nicht unterstützt werden, sondern viel schlimmer noch für verrückt erklärt werden. Die Bevölkerung muss so schnell wie möglich informiert werden, nur so werden wir den einen oder anderen Suizid verhindern können. Um den Leuten die verheerenden Auswirkungen dieses Netzwerkes nahe zulegen ist es gut, so viele Betroffene wie nur möglich zusammen zubekommen.

Ich bin zur Zeit mit einem weiteren Opfer in Kommunikation. Sie hat auch Verbindungen zu vier weiteren Opfern. Jeder von ihnen möchte aktiv sein. Also falls sich ein Journalist bereit erklärt dieses Thema zu bearbeiten, dann sind wir auf jeden Fall eine Handvoll Leute, die darüber berichten können. Es ist ein prekäres Thema, in dem offensichtlich mafiaartige Strukturen eine große Rolle spielen. Die Opfer werden wie in einem virtuellen Menschenhandel gehandelt. In Deutschland scheint das Thema noch nicht wirklich bekannt zu sein, während es im englischsprachigen Raum mehr Informationen darüber gibt.


Wer Interesse an Kontakt zu den Betroffenen hat, kann sich bei uns melden; aufgrund der Brisanz dieser Thematik bitte mit genauer Erklärung, warum ein Kontakt gewünscht ist.