Informationen aus der Psychiatrie

Mail von H. vom 11.11.2020:

In den Psychiatrien sitzen Kinder die völlig falsch behandelt werden. Sie haben HPU, genetische MTHFR und COMT Problematiken und Vitamin D Aufnahmestörungen. Zu dem GABA und Lithium Mangel und Mangel an 5-htp weil der Körper Glutamin nicht in GABA umwandeln kann, Trypthopan nicht zu 5-htp und Folsäure nicht zu Folat.

Bitte recherchieren Sie dazu.

Grade die MTHFR Problematik ist sehr verbreitet. Sie zieht sämtliche Krankheiten nach sich, auch Fehlgeburten und Krebserkrankungen. Jeder 2. ist betroffen.

Die Pharmamaffia sorgt dafür dass das Wissen um diese Problematiken nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Alles wäre relativ einfach und schnell per Speichelprobe festzustellen, zum Beispiel bei „MTHFR Genetics UK and Europe“ oder „Genovia-Deutschland.“

Bitte sorgen Sie dafür dass dieser Wahnsinn endlich beendet wird und dieses wichtige Wissen an die Öffentlichkeit gelangt.
Die Kinder werden absichtlich mit Ritalin und Antidepressiva krank und abhängig gemacht. Gegen die Drogenproblematik geht die Regierung nicht vor, weil mit den Methadonprogrammen unheimlich viel Profit gemacht wird, wovon die Regierung dann wieder provietiert.

Vielen Dank.
Gruß H.


Mail von S. vom 10.11.2020:

Hallo liebes Team von Mutigmacher!

Mein Name ist S., ich bin examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger und arbeite in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie auf einer geschlossenen Station für 13-18 jährige Jugendliche in suizidalen oder fremdaggressiven Krisen. Seit einigen Wochen ist es nun zur Pflicht geworden, dass sich jede Neuaufnahme einem PCR-Test unterzieht. Bis das Ergebnis vorliegt, soll Abstand zur Patientengruppe gehalten werden, das heisst anderer Tisch bei den Mahlzeiten, Einzelzimmer und Maskenpflicht. Zugegeben, dies wurde zu Beginn deutlich strikter durchgeführt als mittlerweile. Trotzdem finde ich es unverantwortlich, einen akut belasteten Patienten per Zwang in eine ungewohnte Umgebung zu schicken um ihn dort zunächst zu isolieren. Patienten kommen zu uns, weil sie eine besonders enge Form der Betreuung benötigen und nicht, diese ist meiner Meinung nach absolut nicht gewährleistet. Einige Patienten haben schon beim ersten Lockdown angegeben, dass sie diesen nicht aushalten würden und ohne Lockdown nicht in die Psychiatrie hätten gehen müssen.

Als die Zwangstestungen bei uns losgingen, sprach ich meinen Vorgesetzten darauf an, ob es passieren könnte, dass wir bei Verweigerung des PCR fixieren müssen. Eine klare Antwort habe ich nicht erhalten, lediglich, dass er definitiv dagegen wäre, was ich ihm zu Gute halten kann. Ich weiss vom Hören, dass dies bereits in Erwachsenenpsychiatrien passiert. Glücklicherweise war dies bei uns noch nicht der Fall, allerdings hat auch noch kein Patient den Test verweigert.

Seit wir unter den Mitarbeitern einen positiven PCR Test hatten, hat sich die Lage verschärft. Alle Patienten (allerdings kein Mitarbeiter!) waren für eine Woche in Quarantäne und mussten zwei Mal getestet werden. Die Station durfte nur mit MNS, in kleinen Gruppen und in Begleitung eines Mitarbeiters verlassen werden. Jeglicher Besuch, so wie Belastungserprobungen übers Wochenende waren nicht gestattet. Wenn Eltern den Besuch unbedingt wahrnehmen wollten, mussten sie durch eine Glastür mit ihrem Kind sprechen. Außerdem waren wir Mitarbeiter dazu verpflichtet, eine FFP2 Maske zu tragen. In der Dienstanweisung stand klipp und klar geschrieben, dass keine Tragepausen hierbei vorgesehen waren. Ich benachrichtige die Betriebsärztin, da ich vom Personalrat erfahren habe, dass eine Untersuchung verpflichtend sei. Ich schilderte meine Symptome, zu denen Schwindel und Kopfschmerzen gehörten. Ein Lungenfunktionstest wurde mir hierbei verweigert, obwohl dieser vorhanden ist, aus Infektionsschutzgründen. Ich soll zu einem Lungenfacharzt gehen, wurde mir gesagt. Als ich unsere Hygienefachkraft darüber informierte und probierte, dies zu klären, wurde mir nur gesagt, dass ich die Maske doch absetzen darf, wenn ich alleine in einem Raum bin. Da wir nicht einmal einen Pausenraum haben, ist dies allerdings eher selten, vielleicht 45 Minuten pro Dienst. Bis heute hat kein Mitarbeiter eine Untersuchung o.ä. angeboten bekommen.

Ich möchte diese Zustände nicht länger tragen und schreibe euch deshalb nun, damit eventuell auch andere erfahren, wie man aktuell mit unseren Kindern in Psychiatrien umgeht. Ich hoffe, dass ihr mit meinen Informationen etwas anfangen könnt. Ich bitte zudem darum, dass ich anonym bleiben kann, da ich sonst Probleme mit meinem Arbeitgeber befürchte.

LG
S.