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Zwangstherapien

Hallo,
mein Name ist K. und ich/wir haben einen Sohn, der ein ganzes Jahr lang zwangstherapiert wurde mit 30 Bestrahlungseinheiten je unter Vollnarkose sowie Chemotherapie über Monate hinweg. Er hatte einen Hirntumor und vor den Zwangstherapien eine Operation, die ihn innerhalb von Stunden vom „gesunden Kind von fast 4 Jahren“ zum Vollpflegefall gemacht hat. Auch zur Operation wären wir gezwungen worden, hätten wir nicht eingestimmt. Dies geschieht unter dem Gesetz „Kindeswohlgefährdung“, welches eine der größten Kindeswohlgefährdungen selbst ist. Das Jugendamt hat uns besucht und mit Sorgerechtsentzug gedroht. Wir haben erfahren, selbst eine Flucht hätte nichts gebracht (wir als 5-köpfige Familie, ich kurz vor der Geburt des 4 Kindes), weil man dann per Interpol einkassiert wird. Das Kind wird so oder so gequält mit der Anwesenheit oder ohne der Eltern.
Ich möchte gerne jetzt – 2 Jahre nach den Geschehnissen und weil ich spüre das die Zeit reif dafür ist – mit dieser Geschichte an die Öffentlichkeit gehen.
Kein Kind soll so etwas nocheinmal durchmachen müssen.
Danke, dass es sie gibt und jetzt ein neues Zeitalter anbricht.
K.

Nachtrag aus einer weiteren E-Mail:

Mir ging es darum, dass kein Kind mehr zu irgendeiner Zwangsmaßnahme, sei es Chemo, Bestrahlung oder/und OP oder Impfung, gezwungen wird, nicht im speziellen Fall um uns. Unser Sohn ist fertig mit der Zwangsbehandlung. Er ist schon körperlich und geistig behindert durch die Therapien. Wie viele Kinder soll es noch erwischen? Die Familien, denen so etwas gerade passiert, sind ohnmächtig, müssen sich um ihr krankes Kind kümmern, wie sollen sie noch einen Prozess führen? Wenn sie fliehen, werden sie verfolgt und das Kind wird ihnen weggenommen.

Mir ist aufgefallen, dass fast niemand weiß, dass Kinder auch zur Chemo usw. gezwungen werden, nicht „nur“ zur Impfung . Das ist eine relevante Information für die Öffenlichkeit! Ich will, dass dieser Wahnsinn aufhört. Ich möchte nicht mit unserer Geschichte persönlich gegen irgendeine Pharmalobby klagen. Ich möchte nur, dass bekannt wird, dass es diesen Zwang gibt, es öffentlich diskutiert und endlich abgeschafft wird. Jede Familie soll sich frei entscheiden, welche Behandlung sie ihrem Kind geben lassen will. Das Dogma, dass nur die Keulen OP, Bestrahlung, Chemo bei Krebs helfen soll, soll endlich fallen! Es baut schlicht auf Lügen auf. Fast keine Art von Krebs kann durch diese Methoden ansatzweise befriedigend behandelt werden. Die Nebenwirkungen aber sind die viel größeren, als die Krankheit, die daraus folgt.